Schlagwort-Archive: Friedrich-Loeffler-Institut

wiss. Mitarbeiter/-in (Doktorand/-in)

Die/der Stelleninhaber/in soll die wissenschaftliche Bearbeitung von Forschungsaufgaben im Rah-men des Projektes „Pathogenicity determinants in relevant infection models and tracking of field virus in vivo cycles“ übernehmen. Dabei soll mit Hilfe rekombinanter Rabiesviren die Bedeutung viraler Mechanismen im Hinblick auf Neuroinvasion, Pathogenese und lokaler Viruseliminierung untersucht werden. Ziel dieser Arbeiten ist es, grundlegende Virus-Wirt Interaktionen sowie deren Auswirkun-gen auf die Virusreplikation in vitro und in vivo zu erforschen. Die Aufgaben umfassen unter ande-rem die Herstellung und in vitro Charakterisierung von rekombinanten Rabiesviren in standardisierten Zell- und primären Neuronenkulturen sowie die in vivo Analyse potentieller Pathogenesemechanis-men. Neben modernen molekularbiologisch-virologischen Methoden kommen anspruchsvolle bildge-bende Verfahren (Konfokale Fluoreszenzmikroskopie, Live Cell Imaging) zum Einsatz. Hier weiterlesen

Wiss. Mitarbeiter/in (PostDoc)

Das Friedrich-Loeffler-Institut ist als selbstständige Bundesoberbehörde und Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft auf den Gebieten Tiergesundheit, Tierernährung, Tierhaltung, tiergenetische Ressourcen und Tierschutz tätig. Hier weiterlesen

wiss. Mitarbeiter/in (Doktorand/-in)

Die ausgeschriebene Position wird im Rahmen eines dualen Kooperationsprogrammes des Friedrich-Loeffler-Institutes (Greifswald-Insel Riems) sowie des Pirbright-Institutes (Pirbright, Woking, Vereinigtes Königreich) besetzt. Die Betreuung der Doktorandin/des Doktoranden wird vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Pirbright Institute (TPI) durchgeführt. Während der dreijährigen Beschäftigung verbringt die Doktorandin/der Doktorand ein Jahr ihrer/seiner Tätigkeit im Pirbright-Institut. Hier weiterlesen

wiss. Mitarbeiter/-in (Doktorand/-in)

Die ausgeschriebene Position wird im Rahmen eines dualen Kooperationsprogrammes des Friedrich-Loeffler-Institutes (Greifswald-Insel Riems) sowie des Pirbright-Institutes (Pirbright, Woking, Vereinigtes Königreich) besetzt. Die Betreuung der Doktorandin/des Doktoranden wird vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Pirbright Institute (TPI) durchgeführt. Während der dreijährigen Beschäftigung verbringt die Doktorandin/der Doktorand ein Jahr ihrer/seiner Tätigkeit im Pirbright-Institut. Hier weiterlesen

wiss. Mitarbeiter/-in (Doktorand/-in)

Das Friedrich-Loeffler-Institut ist als selbstständige Bundesoberbehörde und Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft auf den Gebieten Tiergesundheit, Tierernährung, Tierhaltung, tiergenetische Ressourcen und Tierschutz tätig. Hier weiterlesen

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter

Die Stelleninhaberin/ der Stelleninhaber übernimmt die Leitung und Durchführung von Forschungsaufgaben auf dem Gebiet der molekularen Vektor-Pathogen-Interaktionen. Insbesondere sollen in vitro und in vivo Versuchsmodelle zur Untersuchung der Wechselwirkungen in Vektor-Pathogen-Systemen sowie Knock-out-Modelle von Arthropoden durch Anwendung modernster Techniken der molekularen Genetik entwickelt werden. Hier weiterlesen

wiss. Mitarbeiterin / wiss. Mitarbeiter (Postdoc)

Der Stelleninhaber/in übernimmt wissenschaftliche Aufgaben im Labor für Vektorkapazität im Bereich der Arachno-Entomologie. Dabei sollen Zeckenmodelle (Schild- und Lederzecken) etabliert werden, um Vektorkompetenz und -kapazität sowie molekulare Vektor-Pathogen-Interaktionen von verschiedenen Zeckenarten für bakterielle, virale und/oder parasitäre Erreger zu bestimmen. Dem Stelleninhaber/der Stelleninhaberin wird im Rahmen der generellen Ausrichtung des Labors die Möglichkeit zur eigenen Entwicklung eines Forschungsschwerpunktes ermöglicht. Ausdrücklich gewünscht wird die Anfertigung einer Habilitation und/oder einer vergleichbaren Qualifikation und beispielsweise einer Fachtierarztanerkennung o. ä. im Rahmen der Qualifizierungszeit. Hier weiterlesen